MRT - Magnet-Resonanz-Tomographie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MRT - Magnet-Resonanz-Tomographie

MRT - Magnet-Resonanz-Tomographie

 

Gemeinschaftspraxis für Nuklearmedizin
Dr. med. Martin Fuchs und Dr. med. Carmen Tanner

Friedrichstr. 41
01067 Dresden

Fon: 0351 / 480 47 81
oder 47 87
Fax: 0351 / 480 47 79


Web: www.nuklearmedizin-dresden-friedrichstadt.de

Zum Profil unserer Praxis gehört eine breite Palette von nuklearmedizinischen Untersuchungen. In diesem Rahmen bieten wir die spezialisierte Betreuung stationärer Patienten mit verschiedensten Krankheitsbildern sowie die Betreuung und Behandlung von ambulanten Patienten.

Für die optimale Patientenversorgung arbeiten wir eng mit dem Klinikum Friedrichstadt zusammen, wobei z.B. die gute Zusammenarbeit mit der Kardiologie des Klinikums hervorzuheben ist.

Die möglichst exakte Diagnostik bildet die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Dafür stehen Ihnen unser Know-how auf dem aktuellen Stand der Medizin zur Verfügung sowie die entsprechende moderne Diagnosetechnik:

• eine Zweikopfgammakamera
• eine spezielle Schilddrüsenkamera
• ein Farbduplex-Ultraschallgerät


Zu unserem breiten Leistungsspektrum zählen:
• die Schilddrüsendiagnostik
- die komplexe Diagnostik                       
- sonographische und szintigraphische Untersuchungen der SD auf Anforderung
- Feinnadelpunktionen von SD-Knoten

• die Myokardszintigraphie
- Untersuchung von Patienten mit Herzbeschwerden bezüglich           Durchblutungsstörungen des Herzmuskels mittels ergometrischer bzw. pharmakologischer Belastungstests
- dreidimensionale Darstellung des Myokards bzw. die Auswertung in der modernen
4 DM SPECT-Technik (seit 6/2005)
- Untersuchung von Patienten mit bereits bekannter                                         Koronargefäßverengung bezüglich einer etwaigen hämodynamischen bzw. klinischen Relevanz dieser und ev. daraus resultierender therapeutischer Eingriffe

• die Knochenszintigraphie
- Abklärung unklarer Knochen- und Gelenkbeschwerden,
z. B. bei rheumatologischen Erkrankungen
- Untersuchung von Tumorpatienten, vor allem im Rahmen des Tumor-Stagings.

• Nierenuntersuchungen
Mit Hilfe von Nierensequenzszintigraphien gelingt eine gute Beurteilung der Nierenfunktion bereits in einem frühen Stadium einer Nierenfunktionsstörung und die Beurteilung der seitengetrennten Nierenfunktion.

SPECT-CT

Seit Januar 2008 verfügt die Praxis über ein neues Großgerät, die „Symbia T“, das erste dieser Art in den neuen Bundesländern. Die Symiba ist ein Hybridgerät, d.h. eine Kombination aus herkömmlicher Gammakamera und einem Computertomographen (AC-CT bzw. Low-dose-CT).

Während mit der Gammakamera Stoffwechselprozesse mittels Radiopharmaka sichtbar gemacht werden, liefert die Computertomographie die anatomische Zuordnung. Beide Datensätze werden miteinander fusioniert.

Zum Einsatz kommt die Symbia T z.B. bei der Auffindung von Wächterlymphknoten beim Mammkarzinom oder beim malignen Melanom zum anatomischen Landmarking. Zudem besteht bei der Myokardszintigraphie die Möglichkeit einer Schwächungskorrektur. Anteile des Herzmuskels, die von der Kamera weiter entfernt sind, werden schlechter dargestellt. Dadurch kann häufig zwischen einem absorptionsbedingten Effekt und einer echten Minderdurchblutung nicht sicher unterschieden werden. Mit Hilfe des AC-CT können die Schwächungsartefakte korrigiert werden.

Von besonderer Bedeutung ist das Hybridgerät im Rahmen der Knochenszintigraphie. Sowohl gutartige als auch bösartige Knochenerkrankungen können zur Erhöhung des Knochenstoffwechsels führen. In unklaren Fällen werden Patienten einer weiterführenden Röntgenuntersuchung bzw. Computertomographie zugeführt, die gewöhnlicherweise nicht am gleichen Tag erfolgt.
Durch eine SPECT/CT Hybridkamera kann direkt im Anschluß an die SPECT-Untersuchung, wie sie im Rahmen einer Knochenszintigraphie durchgeführt wird, ein Low-dose CT zum anatomischen Landmarking auf derselben Untersuchungsliege erfolgen, praktisch in einem Untersuchungsgang.

Die Methode kürzt den diagnostischen Prozess erheblich ab und erhöht die diagnostische Sicherheit.